Wir müssen zugeben, dass auch 2026 das Erfolgsrezept in der Autoszene „Huawei-Anteil“ bleibt – ohne Wenn und Aber!
Hey! Kürzlich habe ich gemerkt, dass viele Freunde in meinem Umfeld auf die Shooting-Brake-Limousine von HIMA schauen, den Luxeed S9T.
5,16 Meter Länge plus sexy Shooting-Brake-Heck, dazu Huaweis Qiankun-Fahrassistenz ADS 4 und das Tuling-Fahrwerk – allein die Ausstattungsliste macht einen ganz kirre.

Doch der Ärger beginnt genau hier: Das Auto kommt in sage und schreibe 12 Versionen, Range-Extender und rein elektrisch wild gemischt, Max und Ultra drängen von oben und unten, und der Lidar teilt sich noch in 192 Linien und 896 Linien auf – die Preise ziehen sich von 309.800 bis 379.800 Yuan.
Wenn man das sieht, dürfte den meisten potenziellen Käufern der Kopf schwirren – wie soll man da bloß wählen?

Also lautet die Frage: Wie wählt man das Richtige für sich, ohne die Dummheitssteuer zu zahlen? Dann schauen wir erst mal nicht auf die Parameter, sondern reden über die Logik des Geldausgebens.
Bevor man dieses Auto kauft, sollte man sich ehrlich fragen: Wofür brauche ich es? Wer eine Wallbox zu Hause hat und neunzig Prozent der Zeit im Stadtstau steht – ehrlich gesagt, dann einfach blind die rein elektrische Version nehmen.
Serienmäßig 100-kWh-Akku für satte 801 Kilometer Reichweite, dazu 800-Volt-Schnellladung – in der Zeit, in der man auf der Raststätte mal zur Toilette geht, ist der Akku größtenteils wieder voll.

Und noch einen Schritt weiter gedacht: Wer am Wochenende ständig in die Berge fährt oder über die Feiertage provinzübergreifend heimwärts muss, für den ist die Range-Extender-Version natürlich die Beruhigungspille für unterwegs.
53,4 kWh großer Akku schafft 354 Kilometer rein elektrisch – im Alltag fährt man sie also wie ein E-Auto. Auf der Autobahn ignoriert man mit 1.305 Kilometern Gesamtreichweite einfach die Schlange der Ladewartenden – diese Gelassenheit kann einem kein noch so großer Akku geben.

Erst den Antrieb festlegen, dann die Ausstattung anschauen! Auch wenn der Max ab 309.800 Yuan startet – das ist ein echter Torwart.
Luftfederung und CDC sind serienmäßig, die Basis des Tuling-Fahrwerks bleibt vollwertig. Zusammen mit dem 192-Linien-Lidar fährt man im Alltag auf dem Ring mit ADS 4 im Verkehr mit und weicht Hindernissen aus – die Flüssigkeit ist vergleichbar mit einem alten Hasen am Steuer.

Denkt doch mal nach: Wer hat beim Kauf dieses Autos nicht ein bisschen Technik-Fetisch im Herzen? Die paar zehntausend mehr für die Ultra-Version sind der Kauf von emotionalem Wert.
Scheinwerfer mit Pixelprojektion werfen nachts einen Lichtteppich auf den Boden. Dazu intelligente elektrische Türen und der 896-Linien-Lidar – das ist eine Tech-Festung in Vollausstattung.

Ehrlich gesagt: Bei Starkregen und dichtem Nebel ist die kranke Wahrnehmungspräzision des 896-Linien-Lidars ein Lebensretter.
Ich gebe euch direkt zwei Lösungen zum Abschreiben. Für den Stadtverkehr empfehle ich zuerst die rein elektrische Max-Heckantrieb-Version für 329.800 Yuan – 5,92 Sekunden auf 100 reichen locker, um Respekt zu verschaffen.

Wer Alleskönner will, nimmt die Range-Extender-Max-Version mit dem großen Akku als Option – am Wochenende die Rückbank umgelegt ergibt eine 2,2-Meter-Liegefläche, und mit externer Stromversorgung kann man beim Camping einfach Hotpot machen.
Ehrlich gesagt hat dieses Auto auch Schwächen.
Die Shooting-Brake-Form ist schick, keine Frage, aber die Kofferraumöffnung ist niedriger als bei einem SUV – beim Verladen großer Teile wird es eng. Und CarPlay gibt es nicht – für eingefleischte Apple-Nutzer wird die Umstellung auf Huaweis Super-Desktop anfangs etwas unbequem.

Im April 2026 ist die Lage auf dem Endkundenmarkt ziemlich klar. Nach einer Rundreise zeigt sich: In manchen Regionen gibt es rund 10.000 Yuan Wechselprämie und befristete Rabatte – die rein elektrische Max-Version landet unterm Strich bei gut 320.000 Yuan.
Monatliche Verkaufszahlen von fünf- bis sechstausend Stück belegen, dass die Leute diese Logik akzeptieren.
Wer Wert auf Fahrassistenz-Erlebnis legt, kommt an diesem Auto nicht vorbei; wer nur ein traditionelles Fortbewegungsmittel will, kann für gut 300.000 auch bei altbekannten Joint-Venture-Marken schauen – auch ein Weg.



