Vor einigen Tagen haben ausländische Medien enthüllt, dass die Erlkönigfotos der brandneuen vollelektrischen Version des Mercedes GLC endlich bestätigt sind! Auf Basis einer exklusiven 800-V-Plattform gebaut, sind die Scheinwerfer der Dreizack-Familie plus versteckte Kameradesigns wahre „Tech-Attentäter".

Die Reichweite beträgt mindestens 480 km, 15 Minuten Schnellladung für 160 km, die AMG-Hochleistungsversion wurde zeitgleich gesichtet – der Angriff zielt auf das Schlachtfeld der neuen Energien 2026.

Da stellt sich die Frage: Kann Mercedes diesmal mit der reinen Elektroplattform die „Verbrenner-Umbau-Schmach" des EQC wettmachen?

Als härtester Autokritiker im Netz muss ich euch heute den vollelektrischen GLC gründlich auseinandernehmen, der die BBA-Fans kollektiv in Ekstase versetzt.

Genug des Geredes, erst das Fazit: Mercedes hat diesmal endlich dazugelernt! Die Verbrenner-Umbau-Route komplett aufgegeben, die neue MB.EA-Plattform direkt gegen die Porsche-PPE-Architektur positioniert – für diesen Schachzug gebe ich einen Daumen hoch.

Aber reichen 480 km Reichweite im Jahr 2026? Wird die AMG-Version nicht etwa 700.000 Yuan kosten? Werte Herrschaften, hört mir in Ruhe zu.

Zuerst die drei härtesten Killerargumente des Wagens. Das erste Killerargument ist die 800-V-Hochvoltarchitektur – das Ding ist deutlich brachialer als das 400-V-System des aktuellen EQC.

Messdaten zeigen: 15 Minuten Schnellladung für 160 km, das entspricht zweieinhalb Runden auf dem Fünften Ring in Peking – der Kaffee ist noch nicht ausgetrunken, da ist der Akku schon voll.

Aber ehrlich gesagt: Der Zeekr 001 nebenan spielt schon längst mit 800 V – Mercedes' Zug ist da nur rechtzeitige Schadensbegrenzung.

Das zweite Killerargument steckt im Scheinwerferdesign. Das Dreizack-Tagfahrlicht im Frontscheinwerfer ist keine reine Show – laut internen Ingenieuren kann dieses Scheinwerfersystem eine „Sternenglanz-Projektion" realisieren: Beim Entriegeln nachts wird das Mercedes-Logo direkt auf den Boden projiziert.

Der Heckleuchte steckt noch mehr Raffinesse inne – im mittig klappbaren Mercedes-Stern verbirgt sich die Rückfahrkamera. Dieses Design ist deutlich edler als herkömmliche Kennzeichenleuchten-Kameras, doch die Reparaturkosten dürften die 4S-Händler vor Freude strahlen lassen.

Das dritte Killerargument ist die erstmalige Sichtung der AMG-Performance-Version. Zwar werden die konkreten Parameter noch zurückgehalten, doch nach dem Muster des EQE AMG sind Dualmotor + Launch-Control + exklusives Sportpaket gesetzt.

Aber ich muss euch warnen: Die Reichweite der AMG-Version dürfte wahrscheinlich auf unter 400 km schrumpfen – Performance und Alltagstauglichkeit lassen sich eben selten unter einen Hut bringen!

Natürlich müssen auch die Kritikpunkte klar benannt werden. Zunächst die 480 km Reichweite – schon heute kein Spitzenwert, geschweige denn 2026. Zumal der nächstes Jahr startende Im Motors LS6 Facelift kühn 700 km angibt – Mercedes' Reichweitenplanung ist doch arg konservativ.

Zudem fällt die Dachlinie auf den Erlkönigfotos deutlich ab – der Fond-Kopffreiraum dürfte kräftige Kerle über 1,80 m abschrecken.

Am kuriosesten ist der „Fake-Kühlergrill" an der Front – ein reines E-Auto behält partout eine Lufteinlassform. Hat der Designer wohl Verbrenner-Nostalgie?

Ein paar ehrliche Worte an die Brüder, die mit dem Kauf liebäugeln: Wer eingefleischter Mercedes-Fan ist und dringend wechseln will, dem empfehle ich, bis zur Abverkaufsaktion des EQE SUV Ende nächsten Jahres zu warten – aktuell gibt es bereits ab 120.000 Yuan Rabatt.

Wer bis 2026 warten kann, dem empfehle ich direkt die AMG-Version – die Wertstabilität von Mercedes-Performance-Modellen war schon immer widerstandsfähig. Die Normalversion dürfte ab 550.000 Yuan starten – für diesen Preis lohnt eher ein Blick auf den NIO ES7: Wechselsystem + Lidar, ist das nicht reizvoller?

Zum Schluss betone ich meine Haltung: Alle meine Ansichten nehmen keinerlei Bezahlung von Herstellern an, alle Messdaten stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen.

Will Mercedes auf der NEV-Strecke die Wende schaffen, reicht der Dreizack-Stern allein nicht – es braucht OTA-Upgrades und Lokalisierungsservice, die härter sind als bei Tesla.

Schließlich sind die heimischen New Forces allesamt Meister des Wettbewerbs – der Elektrifizierungsweg der BBA: wandeln und wertschätzen!