Kürzlich habe ich den SAIC Audi E5 Sportback ausgiebig getestet. Dieses Modell, das erst seit wenigen Monaten auf dem Markt ist, wurde von zahlreichen einflussreichen Plattformen kontinuierlich zum Auto des Jahres gekürt (CCOY Automotive Oscar als Chinesisches Auto des Jahres, Weibo Auto des Jahres usw.), was mir eindrucksvoll vor Augen führte, wie engagiert traditionelle Premiummarken im Bereich der Elektrifizierung vorgehen – sie setzen nicht auf Nostalgie, sondern liefern mit handfester Produktstärke ein Ergebnis, das den Anforderungen des täglichen Fahrbetriebs gerecht wird. Besonders in der Winterzeit, vom Kälte-Reichweitenverhalten über die Fahrkontrolle bei Schnee bis hin zur Stabilität von Infotainment und Assistenzsystemen, hat mich die Leistung dieses Fahrzeugs nachhaltig beeindruckt und mir eine konkretere Vorstellung von luxuriösen Elektrofahrzeugen vermittelt. Heute möchte ich ausgehend von meinen eigenen Fahrerlebnissen mit Ihnen über die tatsächliche Performance dieses Autos sprechen.


Was mich zuerst überzeugt hat, war tatsächlich das Außendesign dieses Fahrzeugs – schließlich genießt das Lichtdesign von Audi seit jeher große Aufmerksamkeit, und der E5 Sportback interpretiert diese Stärke im Elektrozeitalter neu. Die Frontpartie verwendet einen geschlossenen Kühlergrill, kombiniert mit einem aus 942 LED-Leuchtperlen bestehenden Sternendiamant-Lichtvorhang sowie einem leuchtenden „AUDI"-Logo, was die Wiedererkennbarkeit insgesamt sehr hoch macht. Nachts auf der Straße ist die Lichtwirkung des Lichtvorhangs gleichmäßig und fein, das Design des ringförmigen Lichtbands bewahrt sowohl die klassischen Elemente von Audi als auch die Technologie-Optik von Elektrofahrzeugen und fällt im Verkehr sofort auf. Die Scheinwerfer sind als „Lingmou"-LED-Matrixscheinwerfer ausgeführt und unterstützen Funktionen wie adaptives Fernlicht und Kurvenlicht. Im tatsächlichen Fahrbetrieb auf Landstraßen bei Nacht sind Ausleuchtungsbereich und Helligkeit sehr angemessen, und das System blendet entgegenkommende Fahrzeuge automatisch aus, ohne zu blenden – die Praxistauglichkeit ist gut.

Die Karosserieform ist ein herausragendes Merkmal dieses Fahrzeugs: Sie verbindet die charakteristische Coupé-Linie mit dem praktischen Heck eines Shooting Brakes und schafft so einen einzigartigen Crossover-Stil. Die Abmessungen betragen 4881 Millimeter Länge, 1960 Millimeter Breite und 1479 Millimeter Höhe, der Radstand erreicht 2950 Millimeter. Die niedrige Karosseriehaltung verleiht dem Gesamtbild eine sportliche Ausstrahlung und wirkt auf der Straße sehr gestreckt. Die verdeckten Türgriffe an der Seite und die elektronischen Außenspiegel sorgen nicht nur für flüssigere Linien, sondern drücken den Luftwiderstandsbeiwert auf 0,252, was auch zur Senkung des Energieverbrauchs beiträgt. Die höherwertigen Versionen „Qinding Performance quattro" und „Flagship quattro" verwenden 20-Zoll-„Mischbereifung" mit 245 Millimeter breiten Vorderreifen und 285 Millimeter breiten Hinterreifen, was schon optisch Spannung erzeugt und im tatsächlichen Fahrbetrieb die Traktion deutlich verbessert. Das ringförmige durchgehende Heckleuchtenband korrespondiert mit dem Lichtvorhang an der Front, und Details wie der geschwärzte Diffusor und der hohle Heckspoiler verstärken den sportlichen Charakter weiter. Das Gesamtdesign ist vorn und hinten stimmig, ohne Brüche – ob für den Familienalltag oder gelegentlich für etwas Fahrspaß, diese Form passt in beide Szenarien.

Der Innenraum verwendet zahlreiche horizontale Linien und integriert das 27-Zoll-Mini-LED-Durchgängigdisplay, die Klimaanlagenauslässe und die 30-farbige Ambientebeleuchtung auf natürliche Weise, sodass der Bildschirm nicht aufdringlich wirkt und der visuelle Eindruck geräumig und transparent ist. Das Dreifachdisplay bildet zusammen mit den Displays der elektronischen Außenspiegel auf beiden Seiten eine vollständige Informationsschnittstelle. Beim Fahren kann man Navigation und Fahrzeuginformationen ablesen, während der Beifahrer gelegentlich ein Video schaut, ohne sich gegenseitig zu stören – die Praxistauglichkeit ist gut. Bei den Materialien ist der Innenraum großflächig mit Leder und Wildleder bezogen, ergänzt durch Holzzierleisten, die Nahtverarbeitung ist sehr fein, und alles, was man berühren kann, besteht im Wesentlichen aus weichen Materialien. Das setzt den gewohnten Luxusstandard von Audi fort, und beim Einsteigen spürt man sofort eine Wertigkeit, die sich von gewöhnlichen Elektrofahrzeugen unterscheidet.Das Erlebnis des intelligenten Cockpits verkörpert die Verbindung von Technologie und Praxistauglichkeit in diesem Fahrzeug – schließlich sind heute die Flüssigkeit des Infotainmentsystems und die Bedienfreundlichkeit beim Fahren extrem wichtig. Der E5 Sportback ist mit dem Qualcomm Snapdragon 8295-Chip und dem neuen AUDI OS-Betriebssystem ausgestattet. Im tatsächlichen Gebrauch läuft alles flüssig, egal ob beim Wechseln der Oberflächen, beim Öffnen von Funktionen oder bei der Sprachinteraktion – es gibt praktisch keine Ruckler oder Verzögerungen, und auch die gleichzeitige Bedienung mehrerer Displays ist problemlos möglich. Die Systemoberfläche ist schlicht gestaltet und lässt sich individuell anpassen, sodass häufig genutzte Funktionen wie Navigation und Musik an gut sichtbarer Stelle platziert werden können. Die Bedienung ist schnell erlernt, selbst beim ersten Fahren muss man nicht viel Zeit mit der Erkundung verbringen. Der integrierte „Audi Assistant" wurde gemeinsam mit Volcano Engine Doubao maßgeschneidert und unterstützt Spracherkennung in vier Zonen, was im praktischen Gebrauch besonders nützlich ist. Wenn beim Fahren der Fahrer sagt „Stelle die Klimaanlage auf 26 Grad" und der Beifahrer sagt „Öffne die Beifahrerbelüftung", erkennt das System beides präzise und ermöglicht fortlaufende Dialoge, ohne jedes Mal ein Weckwort sagen zu müssen. Fenster verstellen, Navigation einstellen und ähnliche Vorgänge lassen sich per Sprachbefehl erledigen, ohne den Blick senken zu müssen, was die Fahrsicherheit deutlich erhöht.

Das Design der „Audi Smart Island" in der Mittelarmlehnenzone ist sehr durchdacht, ähnlich wie die Touch Bar von Apple. Es integriert über 50 Schnellfunktionen und unterstützt Blindbedienung. Wenn man beim Fahren einen Song wechseln oder die Lautstärke anpassen möchte, kann man dies ohne Blick auf den Bildschirm allein per Tastgefühl erledigen – für jemanden wie mich, der gerne einhändig fährt, besonders praktisch. Die serienmäßige 30-farbige Ambientebeleuchtung kann die Farbe je nach Fahrmodus anpassen, was nachts eine schöne Atmosphäre schafft, und bei gelegentlichen Ausflügen mit Familie und Freunden wird das Innenraumerlebnis ebenfalls verbessert.

Beim Raumangebot – schließlich ist dieses Fahrzeug als Mittelklassemodell positioniert – ist die Familientauglichkeit recht ausgeprägt. Der lange Radstand von 2950 Millimetern sorgt für großzügigen Innenraum. Die Vordersitze sind im sportlichen Stil gehalten und bieten guten Seitenhalt und Unterstützung. Die höherwertigen Modelle verfügen zudem über Sitzmassage, -heizung und -belüftung. Auf Langstrecken von etwa zwei bis drei Stunden lindert die Massagefunktion die Ermüdung im Lenden- und Rückenbereich deutlich, und die Heizung im Winter sowie die Belüftung im Sommer sorgen für ein angenehmes Erlebnis. Beim Fond ist die Beinfreiheit ordentlich, für Erwachsene im Alltag völlig ausreichend. Zwar ist die Oberschenkelauflage durch die Coupé-Form bedingt durchschnittlich, doch der Fond ist serienmäßig beheizt, was den Mitfahrern zugutekommt. Wenn man am Wochenende die Eltern mitnimmt, sitzen diese hinten ebenfalls bequem.


Das Stauraumkonzept ist durchdacht: Im Innenraum gibt es viele kleine Ablagen, die Flächen in den Türen und der Mittelarmlehnenbox sind gut geordnet, und für Getränke, Regenschirme, Rucksäcke und andere Alltagsgegenstände findet sich immer ein Platz. Die induktive Ladefläche für Smartphones unterstützt 50 Watt Hochleistungsladen. Wenn man im Alltag unterwegs ist und das Handy auflegt, muss man sich kaum Sorgen um den Akkustand machen – nach einem Arbeitstag ist das Smartphone im Wesentlichen vollständig geladen. Das Kofferraumvolumen beträgt regulär 347 Liter, womit 2–3 Koffer mit 20 Zoll problemlos hineinpassen. Die Rücksitze lassen sich im Verhältnis 40:60 umklappen, wodurch der Raum weiter erweitert werden kann. Als ich neulich mit Freunden campen war, passten Zelt, Klapptische und -stühle, Grill und andere sperrige Gegenstände mühelos hinein.

Bei Reichweite und Nachladen sind im Winter die Reichweite und die Ladegeschwindigkeit von Elektrofahrzeugen entscheidend. Der E5 Sportback basiert durchgängig auf einer 800-Volt-Hochvoltplattform, was die Grundlage für schnelles Laden bildet. Je nach Ausstattung kommen Batterien mit 76 kWh, 83 kWh und 100 kWh zum Einsatz, die CLTC-Reichweite liegt zwischen 570 Kilometern und 773 Kilometern. Ich testete die Flagship quattro-Version mit 100-kWh-Batterie und 647 Kilometern CLTC-Reichweite. Im Winterbetrieb in der Stadt mit durchgehend eingeschalteter Klimaanlage und Sitzheizung erreichte ich in der Praxis etwa 70–80 Prozent der angegebenen Reichweite – der Energieverlust hält sich in Grenzen und ist deutlich besser als bei einigen Elektrofahrzeugen, die ich zuvor getestet habe. Für den täglichen Arbeitsweg reicht eine Ladung pro Woche völlig aus.
Bei der Ladeeffizienz hat mich die Leistung dieses Fahrzeugs etwas überrascht. Die offiziellen Angaben zeigen, dass in 10 Minuten etwa 380 Kilometer Reichweite nachgeladen werden können, und das Schnellladen von 10 % auf 80 % dauert je nach Ausstattung zwischen 0,22 und 0,58 Stunden. Bei einer Langstrecke neulich habe ich an einer Autobahnraststätte geladen und in etwa 15 Minuten über 400 Kilometer Reichweite nachgeladen – gerade genug, um zur nächsten Raststätte zu kommen. In der Zeit, die man für eine Pause und eine Mahlzeit benötigt, ist der Ladevorgang abgeschlossen, ohne dass man gezielt auf das Laden warten muss. Darüber hinaus ist das Fahrzeug serienmäßig mit einer VTOL-Mobilstromfunktion ausgestattet, mit einer maximalen externen Entladeleistung von 6,6 kW. Beim Camping am Wochenende können Hotpot, Projektor und Campinglampen über das Fahrzeug mit Strom versorgt werden, was viele Nutzungsszenarien erweitert – für Outdoor-Fans besonders praktisch.

Beim Fahren im Winter sind neben Reichweite und Nachladen auch die Stabilität des Antriebssystems und die Fahrbarkeit des Fahrzeugs entscheidend, besonders bei Schnee, wo Traktion und Fahrwerksverhalten die Fahrsicherheit direkt beeinflussen. Das Antriebssystem des E5 Sportback zeigt bei niedrigen Temperaturen eine sehr stabile Leistung, die Ladegeschwindigkeit wird praktisch nicht beeinträchtigt, und auch Infotainmentsystem und Assistenzfunktionen arbeiten zuverlässig, ohne Ruckler oder Ausfälle – das ist besser als bei vielen anderen Elektrofahrzeugen. Und das intelligente quattro-Allradsystem von Audi zeigt in diesem Fahrzeug eine Performance, die mich die technologische Tiefe einer traditionellen Premiummarke spüren lässt.

Dieses Allradsystem besteht aus zwei Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse. Die Leistung ist je nach Ausstattung abgestuft: Der Qinding Performance quattro hat eine Systemgesamtleistung von 386 kW, etwa 525 PS, ein kombiniertes Drehmoment von 725 Nm und beschleunigt offiziell in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der Flagship quattro steigert die Systemleistung auf 579 kW, etwa 787 PS, mit einem Drehmoment von 800 Nm und einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,4 Sekunden. Trotz dieser Leistungsdaten fühlt sich das Fahrzeug im tatsächlichen Betrieb überhaupt nicht ruppig an – die Leistungsentfaltung ist sehr linear, man bekommt genau so viel, wie man abruft. Beim Anfahren und Überholen im Stadtverkehr spürt man bei leichtem Antippen des Fahrpedals die üppige Leistung, und beim Cruisen auf der Autobahn beschleunigt das Fahrzeug bei tieferem Durchtreten ebenfalls sehr zügig, ohne Verzögerung, was dem Fahrer viel Vertrauen gibt. Als es letzte Woche schneite und ich mit diesem Auto losfuhr, zeigte das quattro-Allradsystem eine besonders gute Traktion – in Kurven und beim Spurwechsel blieb die Karosserie sehr stabil, praktisch ohne Rutschen, und selbst auf schneebedeckten Straßen war das Fahren mühelos. Das ist um ein Vielfaches beruhigender als bei einem Fahrzeug mit Zweiradantrieb.


Eine weitere wesentliche Stütze des Fahrgefühls ist das Fahrwerkssystem dieses Fahrzeugs. Die höherwertigen Modelle sind serienmäßig mit einer Luftfederung von Continental, einem CDC-System mit kontinuierlich verstellbarer Dämpfung sowie einer Hinterradlenkung ausgestattet, dazu kommt eine unabhängige Aufhängung mit Doppelquerlenkern vorn und Fünflenkerachse hinten, die Fahrdynamik und Komfort gleichermaßen gewährleistet. Die Luftfederung kann die Karosseriehöhe intelligent anpassen: Auf schlechten Straßen wird die Karosserie angehoben, um die Bodenfreiheit zu erhöhen; auf der Autobahn wird sie abgesenkt, um die Stabilität zu verbessern. Als ich neulich auf einem ländlichen Weg mit vielen Schlaglöchern unterwegs war, musste ich nach dem Anheben der Karosserie kleine Unebenheiten kaum noch gezielt umfahren. Die CDC-Dämpfer erfassen den Straßenzustand in Echtzeit und passen die Dämpfungshärte dynamisch an. Bei sportlicher Fahrweise ist die Seitenneigung der Karosserie gering und die Haltung sehr stabil; über Geschwindigkeitsbegrenzer und unebene Fahrbahnen hinweg werden Vibrationen wirksam gefiltert, ohne hartes Poltern. So wird „straff, aber nicht hart, komfortabel, aber nicht schwammig" erreicht – ein gutes Erlebnis für Fahrer und Mitfahrer gleichermaßen.

Die Hinterradlenkung halte ich für eine sehr praktische Ausstattung. Der Radstand dieses Fahrzeugs beträgt 2950 Millimeter und ist damit nicht kurz, doch bei niedriger Geschwindigkeit drehen die Hinterräder entgegengesetzt zu den Vorderrädern, wodurch der Wendekreis kleiner wird. Beim Wenden in der Wohnanlage oder beim seitlichen Einparken ist das Fahrzeug besonders wendig, fast wie ein Kompaktwagen – kein lästiges Rangieren mehr wegen der langen Karosserie. Bei hoher Geschwindigkeit drehen die Hinterräder gleichsinnig mit den Vorderrädern, wodurch die Karosserie beim Spurwechsel sehr gut folgt und stabil bleibt. Beim Überholen auf der Autobahn fühlt man sich besonders sicher. Darüber hinaus sind die höherwertigen Modelle mit Brembo-Hochleistungs-Vorderbremszangen und Breitreifen ausgestattet, der Bremsweg aus 100 km/h beträgt nur 32,8 Meter. Die starke Bremsleistung harmoniert hervorragend mit der üppigen Motorleistung, und selbst bei einer Vollbremsung bleibt die Karosserie stabil, was ausreichend Sicherheit beim Fahren bietet.


Die Assistenzfunktionen des Fahrzeugs sind bemerkenswert. Serienmäßig ist ein Lidar verbaut, dazu kommen 3 Millimeterwellenradare, 12 Ultraschallradare und 11 Kameras, die ein 360-Grad-Rundumwahrnehmungssystem bilden. Der NVIDIA Orin-X-Rechenchip mit einer Rechenleistung von 254 TOPS bietet diesen Funktionen eine solide Hardwarebasis. Das System wurde gemeinsam mit Momenta entwickelt und speziell für chinesische Stadtstraßen und Autobahnszenarien optimiert, wobei die Fahreigenschaften von Audi integriert wurden. Im praktischen Einsatz entspricht das Erlebnis sehr den chinesischen Fahrgewohnheiten.

Auf der Autobahn funktionieren der adaptive Tempomat mit vollem Geschwindigkeitsbereich, die automatische Abstandsregelung, die Spurmittenführung und der automatische Spurwechsel sehr gut. Mit leichtem Griff am Lenkrad passt das Fahrzeug die Geschwindigkeit automatisch an das vorausfahrende Fahrzeug an und hält einen sicheren Abstand. In Kurven und auf Steigungen ist die Spurmittenführung sehr präzise, ohne seitliches Schwanken. Als ich neulich zwei Stunden auf der Autobahn mit den Assistenzfunktionen fuhr, war die Ermüdung deutlich geringer. Im Stadtverkehr erkennt das System Ampeln präzise, ermöglicht automatisches Anhalten und Anfahren und weicht Fußgängern und Zweirädern aus, die die Straße überqueren. Auch die Staufolgefunktion ist sehr praktisch, sodass man nicht ständig Brems- und Fahrpedal betätigen muss, was die Bedienlast im Stadtverkehr deutlich reduziert.

Die assistierte Parkfunktion deckt über 300 Szenarien ab – Senkrechtparklücken, Parallelparklücken und Schrägparklücken lassen sich mühelos bewältigen. Die 360°-Panoramakamera und die transparente Darstellung zeigen die Parklückengröße und Hindernisse in der Umgebung klar an, sodass selbst Fahranfänger problemlos einparken können. Zudem gibt es Funktionen wie Memory-Parken und assistiertes automatisches Valet-Parken, die in festen Szenarien wie Wohnanlagen und Einkaufszentren besonders praktisch sind – ohne eigenes Zutun plant das Fahrzeug automatisch den Weg und parkt ein. Erwähnenswert ist, dass diese Assistenzfunktionen im Betrieb keine abrupten Beschleunigungs-, Brems- oder Lenkmanöver zeigen, sondern stets die für Audi typische Fahrqualität bewahren. Der Fahrer genießt die Bequemlichkeit der Technologie und behält gleichzeitig die Kontrolle über das Fahrzeug, ohne ein Gefühl des Kontrollverlusts.


Bei der Sicherheitsausstattung ist dieses Fahrzeug umfassend aufgestellt – aktive und passive Sicherheit wurden gleichermaßen berücksichtigt, sodass man beruhigt losfahren kann. Auf der aktiven Seite gibt es neben Basisausstattungen wie ABS und Bremskraftverteilung auch Warnsysteme wie Spurverlassenswarnung, Frontkollisionswarnung und Heckkollisionswarnung sowie Eingriffsfunktionen wie aktive Notbremsung, Spurwechselassistent und Spurhalteassistent. Als ich neulich in der Stadt fuhr, rannte plötzlich ein Fußgänger vom Straßenrand auf die Fahrbahn. Das System gab sofort eine Warnung aus und leitete aktiv Bremsmaßnahmen ein, wodurch ein Unfall vermieden wurde. Diese Funktion ist für den Stadtverkehr äußerst wichtig. Auf der passiven Seite ist das Fahrzeug mit Frontairbags, Seitenairbags, durchgehenden Seitenairbags und einem vorderen Mittelfrontairbag ausgestattet, die ein umfassendes Schutzsystem bilden. Die Karosserie verwendet eine hochfeste selbsttragende Struktur, die bei einer Kollision Energie wirksam absorbiert, die Verformung der Fahrgastzelle reduziert und den Insassen ausreichend Überlebensraum bietet. Darüber hinaus erhöhen die Insassenanwesenheitserkennung, der passive Fußgängerschutz und die Reifendruckanzeige die Sicherheit weiter – egal ob Fahrer oder Mitfahrer, alle können beruhigter sein.

Zum Schluss noch zu den Ausstattungsdetails: Die serienmäßige Ausstattung dieses Fahrzeugs deckt im Wesentlichen alle Alltagsbedürfnisse ab, ohne dass man gegen Aufpreis nachrüsten muss. Das nicht zu öffnende Panoramadach, die rahmenlosen Türen, die verdeckten Türgriffe, die elektrische Heckklappe, der schlüssellose Zugang, der schlüssellose Start und der Fernstart erhöhen den Nutzungskomfort. Der integrierte Fahrtenschreiber, das induktive Laden für Smartphones und die 30-farbige Ambientebeleuchtung verbinden Praxistauglichkeit mit Atmosphäre. Die automatische Klimaanlage, der Innenraumluftreiniger und der PM2,5-Filter sorgen für gute Luftqualität im Innenraum, was besonders im Winter bei Smog sehr praktisch ist.


Die höherwertigen Modelle bieten zusätzlich elektrische Soft-Close-Türen, ein intelligentes dimmbares Panoramadach, Privacy-Verglasung im Fond, ein BOSE-Soundsystem mit 18 Lautsprechern, einen Ionenluftreiniger und ein werksseitiges ETC, was das Nutzungserlebnis weiter verbessert. Das intelligente dimmbare Panoramadach passt die Lichtdurchlässigkeit automatisch an die Außenhelligkeit an, blockiert im Sommer wirksam UV-Strahlung und Wärme, sodass keine zusätzliche Tönungsfolie nötig ist. Das BOSE-Soundsystem bietet eine hervorragende Klangqualität mit klarer Staffelung – Musik hören beim Fahren ist ein Genuss. Das werksseitige ETC erspart die nachträgliche Installation und erleichtert Fahrten auf der Autobahn.

Als wichtiges Modell der Elektrifizierungstransformation von SAIC Audi ist der E5 Sportback nicht in reine Parameteranhäufung verfallen, sondern verbindet durch sinnvolle Ausstattungskombinationen und präzise Abstimmung die technologische Basis einer Premiummarke mit der Praxistauglichkeit eines Elektrofahrzeugs. Vom Außendesign über die Innenraumqualität, von der Raumtauglichkeit bis zur Reichweite und Nachladen, von der Fahrdynamik bis zur Sicherheitsausstattung – die Leistung dieses Fahrzeugs ist ausgewogen, ohne deutliche Schwächen. Es bewahrt sowohl die gewohnte Fahrqualität und den Luxuscharakter von Audi als auch die Technologie und Praxistauglichkeit eines Elektrofahrzeugs und entspricht damit den aktuellen Anforderungen der Verbraucher an luxuriöse Elektroautos.

Im hart umkämpften Markt für luxuriöse Elektrofahrzeuge lässt uns das Erscheinen des SAIC Audi E5 Sportback die Stärke und das Engagement traditioneller Premiummarken erkennen. Es siegt nicht durch Nostalgie, sondern durch handfeste Produktstärke mit guten Leistungen in allen Bereichen. Für Verbraucher, die sowohl Markenwert und Fahrqualität als auch technologische Ausstattung und Praxistauglichkeit schätzen, ist dieses Fahrzeug eine Probefahrt wert.